Die letzten Wochen waren ziemlich turbulent. Irgendwas war immer. Mit den Kindern, den Hunden, der Gesundheit oder der Technik … Kaum ein Tag lief nach Plan. Vieles blieb liegen. Wie ich den März 2025 sonst noch erlebt habe, kannst du in meinem Monatsrückblick lesen.
Inhalt
Ist ein Jahr nicht zu lang?
Tarot-Reflexion in der Menschenfieber-Post
Neues Feedback
Was im März 2025 sonst noch los war
Blog-Rückblick März 2025
Was war vor 12 Monaten – im März 2024?
Ausblick auf den April 2025
Ist ein Jahr nicht zu lang?
Eine Frage, die ich gelegentlich bekomme, und die mir auch im März von einer Klientin gestellt wurde, die über die Jahresbegleitung per E-Mail nachdachte, war: Ist ein Jahr nicht zu lang? Was, wenn es gar nicht so viel gibt, worüber man schreiben kann? Was, wenn mir die Themen ausgehen und ich gar nicht so viel Probleme habe, dass es für ein ganzes Jahr reicht?
Falls du dir diese Frage auch schon gestellt hast: Mit der E-Mail-Jahresbegleitung habe ich einen ruhigen Raum geschaffen, der ganz nach Bedarf genutzt werden kann. Ohne Zeitdruck. Wenn wir immer nur monatsweise buchen, entsteht jedes Mal wieder ein Druck, den Monat auch wirklich nutzen zu müssen. Vielleicht versuchst du dann, alles in diesen einen Monat zu pressen. Dafür ist diese Begleitung aber nicht gedacht. Grundsätzlich muss man keine akuten Themen haben, um den Mail-Austausch sinnvoll nutzen zu können.
Wenn es Themen gibt, zeigen die sich von ganz allein, indem du einfach drauf los schreibst. Teilweise lockern diese sich dann schon allein durch das regelmäßige Schreiben. Die Jahresbegleitung ist vielleicht eher mit einer Art Brieffreundschaft zu vergleichen als mit einem intensiven Coaching – wobei wir natürlich intensive Phasen haben können. Denn wenn akut etwas ist, bin ich direkt jederzeit da.
Es geht bei dieser Art Begleitung also auch darum, gute Zeiten bewusst wahrzunehmen und Gewohnheiten zu festigen – nicht nur darum, Probleme zu lösen. Erfahrungsgemäß werden die Monate, die ich mit Klienten im Mail-Kontakt bin, als ruhiger und klarer empfunden. Was sicherlich auch daran liegt, dass sie automatisch mit einer anderen Aufmerksamkeit in den Tag gehen. Sie wissen, dass sie mir etwas berichten möchten und sind daher insgesamt achtsamer unterwegs und können deshalb stressende Gedanken- und Verhaltensmuster leichter erkennen und verändern. Die meisten dieser Muster zeigen sich nicht in einem riesigen Problem, sondern in vielen alltäglichen Kleinigkeiten.
Wenn es dir um kurzfristige und akute Problemlösung geht, passt das zweiwöchige E-Mail-Coaching der Online-Sprechstunde besser. Das kannst du bei Bedarf (und je nach Kapazität) natürlich auch verlängern.
Hier kannst du mehr über die Jahresbegleitung lesen. Wenn du Fragen hast, meld dich jederzeit.
Tarot-Reflexion in der Menschenfieber-Post
Vom 19. – 21. März haben wir in der Menschenfieber-Post wieder gemeinsam einen kleinen Check-up gemacht. Mit Hilfe von drei Tarotkarten haben wir reflektiert, was uns gerade beschäftigt, worum wir uns auf welche Art kümmern sollten und was (erst mal) weg kann.
Zum Zeitpunkt dieser Reflexion fühlte ich mich getrieben und erschöpft. Mir hat meine Alltags-Routine gefehlt. Ich wollte nur mal eine Woche, die einfach nur nach Plan verläuft, ohne schwierige Zwischenfälle oder aufwendige Sonderaufgaben.
Nachdem ich meine Empfindungen und Gedanken zur ersten Karte aufgeschrieben hatte, war der Wunsch nach Routine nicht mehr da. Ich fühlte mich befreit und nicht mehr vom Strudel der Umstände vereinnahmt. Und das, obwohl sich rein äußerlich nichts verändert hatte. Was mir wieder zeigte: Was ich im Außen suche, beginnt in mir. Wenn ich die Ruhe in mir selbst finde, (re)agiere ich auch ruhiger und bringe damit auch mehr Ruhe ins Außen. Für mich und für andere.
Ich hatte übrigens nicht beabsichtigt, mich ruhiger und besser zu fühlen, als ich die Karte zog. Ich habe nur wahrgenommen, was ist und meinen Blickwinkel erweitert. Eine meiner Lieblingswirkungen bei der Arbeit mit Tarotkarten.
Hier kannst du dich kostenfrei eintragen, wenn du bei der nächsten Runde im Juni mitmachen (oder einfach nur mitlesen) möchtest.
Neues Feedback
Ich habe neues Feedback zur E-Mail-Begleitung erhalten und möchte an dieser Stelle sagen: Danke für sämtliche bisherigen Rückmeldungen, die ich von euch bekommen habe und auf meiner Website veröffentlichen durfte. Euer Feedback ist mir so wichtig und hilft mir unglaublich weiter. Ich glaube, viele von euch wissen gar nicht, wie bedeutsam es ist. Es hilft anderen Menschen, die Arbeit mit mir einzuschätzen und es hilft mir, mich weiterzuentwickeln.
Hier kannst du dir das Feedback zur E-Mail-Begleitung ansehen.
Was im März 2025 sonst noch los war
- Auch auf meinem Google-Profil hab ich meine erste Bewertung bekommen. Vielen Dank für 5 Sterne und die wunderbaren Worte. Wenn dir meine Arbeit in irgendeiner Form weiterhilft, egal ob es Blogartikel, Workshops oder Coachings sind, würde ich mich über ein paar weitere Sterne freuen. Damit würdest du mir unglaublich helfen. Hier kannst du deine Bewertung abgeben.
- Die Hunde waren zum ersten Mal so richtig krank. Beide hatten einen ordentlichen Virusinfekt und haben uns ganz schön auf Trab gehalten.
- Auch bei den Kindern und bei uns war gesundheitlich immer mal was. Zum Glück nix Großes, dennoch war es ziemlich unruhig.
- Obwohl ich oft das Gefühl hatte, viel von dem Liegengebliebenem aufholen zu müssen, habe ich es im März, wann immer es mir möglich war, eher ruhig angehen lassen. Denn manchmal ist nicht das Aufholen das Wichtigste, sondern das Auftanken. Wir müssen nicht immer produktiv sein.
Blog-Rückblick März 2025
Monatsimpuls: Neubeginn mit Hürden – Warum dein Tiefpunkt kein Rückschritt ist
Diesen Monatsimpuls habe ich bereits im Oktober 2022 geschrieben und nun etwas angepasst und für den Audioblog vertont:
Manchmal beginnen wir voller Vorfreude etwas Neues – und plötzlich fühlt es sich schwer an. Vielleicht steckst du gerade in genau so einer Phase. Ein ersehnter Neustart, ein Umbruch, gewollt oder unerwartet: ein neuer Job, eine Trennung, ein Umzug, die Geburt eines Kindes. Oder etwas, das dein Leben von heute auf morgen auf den Kopf gestellt hat.
So oder so kann es sein, dass du dich gerade in einem Tiefpunkt wiederfindest. In diesem Monatsimpuls geht es darum, warum das völlig normal ist und wie du gut durch diese Phase kommst. Blogartikel lesen
Resilienz im Alltag: Wie kleine Gesten uns stärken
Manchmal sind es die kleinsten Dinge, die am meisten bewirken: Eine Tür aufhalten, ein Lächeln schenken, ein kurzes Gespräch – und plötzlich fühlt sich jemand gesehen und gestärkt. Resilienz bedeutet nicht nur, Belastungen standzuhalten, sondern auch die kleinen Geschenke des Alltags wahrzunehmen und zu spüren, wann es sich gut anfühlt, für andere da zu sein und wann wir uns hingegen selbst schützen müssen.
In diesem Artikel teile ich eine Erfahrung, die mich daran erinnert hat, wie kleine Gesten uns und andere stärken können. Denn wir können auch geben, ohne uns aufzuopfern. Und das geht viel leichter, als wir oft denken. Blogartikel lesen
12 von 12 im März 2025
„12 von 12“ ist eine Blog-Tradition, die ich auf YouTube ausgelagert habe und bei der es darum geht, den 12. Tag eines Monats mit 12 Bildern zu dokumentieren.
An meinem 12. März 2025 erholten sich die Hunde von einer Virus-Infektion und eines meiner Kinder blieb krank zu Hause. Video ansehen
Was war vor 12 Monaten – im März 2024?
Der März vor einem Jahr war ähnlich unruhig wie dieser. Ich hatte festgestellt, dass ich gar nicht mehr blind über meine Bedürfnisse und Werte hinwegsehen kann, um meine Grenzen ständig zu missachten und einfach weiter zu funktionieren. Außerdem war ich mitten in einer Weiterbildung, hatte die Testphase des veränderten Tarot-Coachings abgeschlossen und der erste Tarot-Abend fand statt.
Ausblick auf den April 2025
- Am 25.04.25 findet der nächste Tarot-Abend statt. Anmeldeschluss ist der 22.04.25
- Ich schreibe weiter an meinen Antworten zu den Fragen, die ich über den Blog-Briefkasten bekommen habe und widme mich bestimmt auch weiteren Blogartikeln.
- Ich mache während der Ferien ein bisschen Oster-Urlaub. Ich bin zwar zu Hause und arbeite auch, werde es aber weiterhin ruhiger angehen lassen und endlich mal wieder was für mich nähen. Das hab ich lange nicht gemacht.
Ich schreibe dir etwa 4x im Monat – immer dann, wenn’s hier was Neues gibt, ich ein paar Gedanken mit dir teilen oder dich an etwas erinnern möchte. Alle 3 Monate gibt es ein paar zusätzliche Mails, in denen ich dich zu kurzen Reflexionen mit Hilfe der psychologischen Tarot-Arbeit anleite.
Du kannst mir jederzeit auf meine Mails antworten, wenn du deine Gedanken mit mir teilen möchtest. Ich freue mich immer über einen kurzen Austausch. 😊
Die Menschenfieber-Post ist für dich kostenfrei. Möchtest du irgendwann keine Mails mehr bekommen, kannst du dich jederzeit mit nur einem Klick wieder abmelden.
Ich versende die Mails über einen deutschen Newsletter-Anbieter mit hohen Datenschutz-Standards. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung.
Psychologisches Kartenlegen als Klärungshilfe: Tarot-Abend am 25. April 2025 inkl. E-Mail-Beratung >>> mehr Infos & Anmeldung
Hi, ich bin Anett. Ich unterstütze vor allem introvertierte, sensible und empathische Menschen dabei, sich von Druck und Erwartungen anderer zu befreien, Konflikte wertschätzend zu lösen und Stress zu reduzieren. Hinter den Kulissen immer an meiner Seite: meine 2 Hündinnen aus dem Tierschutz – Sina und Suri.
Meine neuesten Blogartikel
Resilienz im Alltag: Wie kleine Gesten uns stärken
Manchmal sind es die kleinsten Dinge, die am meisten bewirken. Eine Tür aufhalten, ein Lächeln schenken, ein kurzes Gespräch – und plötzlich fühlt sich jemand gesehen und gestärkt. Resilienz bedeutet nicht nur, Belastungen standzuhalten, sondern auch die kleinen Geschenke des Alltags wahrzunehmen und zu spüren, wann es sich gut anfühlt, für andere da zu sein und wann wir uns hingegen selbst schützen müssen. In diesem Artikel teile ich eine Erfahrung, die mich daran erinnert hat, wie kleine Gesten uns und andere stärken können. Denn wir können auch geben, ohne uns aufzuopfern. Und das geht viel leichter, als wir oft denken.
Neubeginn mit Hürden – Warum dein Tiefpunkt kein Rückschritt ist
Manchmal beginnen wir voller Vorfreude etwas Neues – und plötzlich fühlt es sich schwer an. Vielleicht steckst du gerade in genau so einer Phase. Ein ersehnter Neustart, ein Umbruch, gewollt oder unerwartet: ein neuer Job, eine Trennung, ein Umzug, die Geburt eines Kindes. Oder etwas, das dein Leben von heute auf morgen auf den Kopf gestellt hat. So oder so kann es sein, dass du dich gerade in einem Tiefpunkt wiederfindest. In diesem Monatsimpuls geht es darum, warum das völlig normal ist und wie du gut durch diese Phase kommst.
Monatsrückblick Februar 2025: Schreibzeit, Feedback & stille Momente
Mein Februar ging ähnlich schwungvoll weiter, wie mein Januar aufgehört hat. Inspiriert durch den letzten Tarot-Abend ging ein neues Workshop-Thema online, ich durfte ein erstes Feedback zu den Tarot-Abenden veröffentlichen, habe viele Coaching-Mails geschrieben und an meiner Website gearbeitet. Es gab aber auch viel Ruhe und Alleinzeit während der Winterferien und ein verschlafenes Erdbeben.
Liebe Anett,
dein Monatsrückblick liest sich so, wie ich dich während der Rauhnächte kennengelernt habe – ruhig, intensiv, inhaltsvoll.
Danke dafür!
Ich habe mich für deinen Newsletter angemeldet, weil ich mehr von dir lesen möchte 🙂
Viele Grüße Gabi
Liebe Gabi,
danke für deine Worte! Wie schön, dass wir Kontakt halten. 🤗
Alles Liebe
Anett